Veranstalter

Von der DDR über die Tschechoslowakei bis Rumänien: Die Revolutionen von 1989 veränderten Europa – und Regensburg ist ein idealer Ort, um mit der Veranstaltungsreihe „Goodbye Socialism – Hello Capitalism“ auf die Ereignisse zurückzublicken. Denn zum einen profitierte Regensburg enorm von den Folgen: Die Stadt war mit einem Mal nicht mehr am Rande eines Grenzgebiets. Zum anderen sind in Regensburg mehrere wissenschaftliche Einrichtungen angesiedelt, die vor allem zum östlichen Europa forschen. Drei dieser Einrichtungen sind Veranstalter der Reihe „Goodbye Socialism – Hello Capitalism“. Darunter das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. Hier beschäftigen sich Geschichts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaftler mit Gegenwart und Vergangenheit der Staaten der ehemaligen Sowjetunion und Südosteuropas. Zweite Einrichtung ist die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien der Universität Regensburg und der LMU München. Sie bildet Nachwuchswissenschaftler aus, die ebenfalls zu diesen, aber auch zu weiteren Weltregionen forschen. Als Dritter dabei ist das Center for International and Transnational Area Studies. Es wurde an der Universität Regensburg gegründet, um die regionalwissenschaftlichen Kompetenzen, die sich neben Osteuropa auch auf Westeuropa und Nordamerika erstrecken, zu bündeln und auszubauen.

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